Die geheimen Wünsche von Lurs - Teil 4

Steni öffnet Lurs' Kühlschrank - das stinkt!

Kaum hatte sich Lurs in Nichts aufgelöst, stöberten Lega und Steni hektisch in der Höhle herum. Am liebsten wollten sie sofort hier weg, aber sie brauchten doch Lurs' Wunschliste und sie hatten in der Zwischenzeit ganz schön Hunger und einen Riesendurst. 

Der monströse Kühlschrank war auch gut gefüllt, er war randvoll mit "Lursdelikatessen". Das alles stank entsetzlich! Kein Wasser war im Kühlschrank, keine Limonade, nur eine Flasche Sekt. 

Lega und Steni durchsuchen Lurs' Höhle.

 

"Wie kommt der nur zu sowas?", fragte Lega.

"Wir dürfen keine Zeit verlieren, wir müssen Lurs' Wunschzettel finden, bevor er wiederkommt", sagte Lega. 

Sie suchten weiter überall: unter dem Teppich, in jeder Kiste, in jedem Schrank, in jeder Ecke. Aber sie fanden einfach nichts.

Schließlich hatte Steni eine Idee.

Steni benützt Lurs' Drucker und entdeckt so dessen Wunschzettel.

 

"Na, da staunst du. Bin ich nicht ein kluges Kerlchen?" 

Steni war mächtig stolz. Dank seiner Computerkenntnisse hatte er den geheimen Wunschzettel von Lurs gefunden. Der Drucker hatte die Datei noch gespeichert. Steni brauchte bloß den Startknopf zu drücken und schon surrte und summte der Drucker los.

Lurs ist hat sich an die Kinder herangeschlichen.

 

 

Lega und Steni waren in die Lektüre der Wünsche vertieft. Ganz leise hatte Lurs sich herangeschlichen und guckte über Stenis Schulter. 

Kaum sah er, was der Junge in der Hand hielt, riss er den Wunschzettel aus Stenis Hand, steckte ihn blitzschnell in sein Monstermaul und begann ihn zu verschlingen. 

Lurs schlägt sich die Nase an.

 

Lega und Steni versuchten sich zu verstecken, doch als Lurs das letzte Stückchen Papier heruntergewürgt hatte, machte er Jagd auf die beiden Kinder.

Beinahe hätte er Lega zu fassen bekommen. Doch im allerletzen Augenblick flüchtete sie sich unter den Tisch. 

Lurs konnte sein Tempo nicht stoppen und sein Kopf knallte mit voller Wucht an die Kante der Tischplatte.

Lega tupft Lurs das Blut von der Nase.

"Uaah, Uaahh, oh mein Kopf, oh meine Nase, oh ich armer, armer Lurs!", brüllte das Monster.

Als Lurs dann auch noch sah, dass er heftig blutete, wurde ihm schlecht. Er konnte einfach kein Blut sehen – vor allem nicht sein eigenes grünes Lursblut. Er schleppte sich mit letzter Kraft zum Bett und ließ sich in die Kissen fallen.

Das Monster weinte und jammerte so sehr, dass Steni und Lega nun doch ein wenig Mitleid bekamen. 

Lega tupfte mit einem Tuch das grüne Blut aus Lurs' Gesicht und tröstete ihn.

Beantworte drei Fragen, um den nächsten Teil des Comics zu sehen:

1. Was finden die Kinder im Kühlschrank des Monsters?



2. Wo fanden die Kinder die Wunschliste vom Lurs?



3. Wovon wird Lurs schlecht?



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